Let`s do it!

Bald ist es soweit, die Anspannung steigt. In weniger als einem Monat beginnt meine praktische Lehrabschluss-prüfung. Während der Prüfungszeit von zehn Tagen, muss ich zeigen was ich die letzten vier Jahre gelernt habe. Je näher der Termin auf mich zukommt, desto mehr holen mich die Selbstzweifel ein. Was geschieht, wenn ich einen Arbeitsschritt verpatze?

In solchen Momenten hilft mir das Skifahren! Und zwar, weil ich die dabei gewonnen Erfahrungen im Umgang mit Druck auch neben der Piste anwenden kann.

Im letzten Monat musste ich  wegen der Prüfungsvorbereitungen sportlich gesehen auf vieles verzichten. Das ist  natürlich nicht spurlos an mir vorbeigegangen. Kann ich nicht regelmässig trainieren und mich auspowern, werde ich sehr unruhig und nervös und meine Stimmung sinkt auf den Tiefpunkt. Diese Unausgeglichenheit merke ich auch beim Büffeln vom Schulstoff. Meine Konzentration ist schlecht und  meine Gedanken wandern schnell in Richtung Ski, Piste und Training. Doch jetzt muss ich mich ein letztes Mal zusammenreissen und die Lehre erfolgreich beenden!

Um die Sehnsucht nach dem Schnee zu verkürzen und als kleiner Motivationsschub vor der Lehrabschlussprüfung, dienen mir die Europacup-Finals (16.3.16- 18.3.16) und die Schweizermeisterschaften (19.3.16- 20.3.16) in Obersaxen. Ich werde ab dem 18.3.16 in Obersaxen am Start stehen und zum Saisonabschluss natürlich nochmals alles geben!

Ein harter Endspurt

Die letzte Januarwoche war für mich etwas Besonderes. Im verschneiten Veysonnaz fanden die ersten „Heimrennen“, vier IPCAS-Levelrace statt. Ich freute mich und genoss es sehr, für ein paar Tage dem Abschlussprüfungsstress und den Schulbüchern zu entkommen und mich voll auf die Piste und das Skifahren zu konzentrieren.

Trotz anspruchsvolleren Passagen in der eher langen Piste, fühle ich mich immer sehr wohl in Veysonnaz. Umso grösser war die Freude, als ich im Slalom auf den zweiten Rang fuhr und einen feinen Raclette-Käse als Preis nach Hause nehmen durfte. Gleichzeitig traf ich mit meinen Trainern schweren Herzens wichtige Entscheidungen in Bezug auf den restlichen Verlauf der Saison. Aufgrund der nahenden Lehrabschlussprüfung anfangs April und meinem praktischen Stand in der Technik wegen den vielen Skiabsenzen vom Betrieb, habe ich noch einen grossen Nachholbedarf bei den Vorbereitungen im handwerklichen Bereich. Zusammen mit meinem Lehrmeister bestimmten wir in den letzten Wochen mein Prüfungsstück:  Eine Unterschenkelprothese. Für mich bedeutet das vor allem, dass ich die Gips- und Modelliertechniken noch erlernen und vertiefen muss. Denn mit den Gips legt man den Grundstein für eine ganze Prothese. Da ich die Abschlussprüfung auf jeden Fall bestehen will und muss, bleibt mir im Moment nichts anderes übrig, als die Skitage zu reduzieren und jede freie Minute im Betrieb für die Prüfungsvorbereitung zu nutzen. Aus diesem Grund muss ich auf die nächsten Rennen verzichten und werde erst am Europacupfinale im Riesenslalom und an den Schweizermeisterschaften in Obersaxen Mitte März wieder bei einem internationalen Wettkampf am Start stehen. Mein Skifahrerherz hatte Mühe damit, diesen Schritt zu akzeptieren. Doch mit Vorfreude denke ich schon an die Zeit nach den Prüfungen, wo ich dann umso mehr auf den Pisten anzutreffen sein werde.

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Spitzensport während der Ausbildung – ein Balanceakt

Im Moment richte ich mein ganzes Leben auf zwei grosse Ziele aus. Mein sportliches Ziel sind die Winter-Paralympics 2018. Doch zu meinem zweiten Ziel habe kein ich Jahr mehr zur Vorbereitung, nein, sogar nur noch wenige Monate! In diesem Sommer schliesse ich nämlich meine Lehre als Orthopädistin ab.

Die vier Jahre in meinem Lehrbetrieb Bente Orthopädie- und Rehatechnik AG in Buchs SG, vergingen wie im Flug. Und trotzdem ist es bis jetzt nicht immer leicht, den Sport und die Ausbildung unter einen Hut zu bringen. Ich musste lernen, meine Zeit akribisch genau einzuteilen, um jede freie Minute neben der Arbeit für ein Training zu nutzen. Natürlich gelingt mir das nicht immer gleich gut. Es gibt auch Tage, da komme ich so erschöpft von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause, dass ich im Stehen einschlafen könnte. Trotzdem versuche ich immer mein Bestes zu geben, auch um meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Rückblickend war und ist es auch jetzt noch eine enorme Entlastung für mich, dass mich mein Lehrbetrieb mit 40 Tagen pro Jahr unterstützt, die ich für Trainings und Wettkämpfe während der Arbeitszeit einsetzen darf. Anders gesagt, bedeutet das, dass ich meine Ausbildung in einem 80 Prozent Pensum absolviere und deshalb in kürzerer Zeit den gleichen schulischen Stoff und die gleiche handwerkliche Erfahrung erlernen muss. Dies führt nicht selten zu einer Nachtschicht, was mich natürlich wiederum von der wichtigen Erholung abhält. Aus dieser Sicht bin ich froh, wenn ich alle Prüfungen hinter mir habe und ich ab diesem Sommer den Kopf voll auf mein grosses sportliches Ziel fokussieren kann. Drückt mir die Daumen!

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Mein treuer Begleiter: Die Nervosität

Mit grosser Vorfreude machte ich mich Mitte November erneut auf den Weg in die Skihalle in Holland. Ich konnte fast nicht mehr länger darauf warten, endlich meine erstes Rennen zu bestreiten. Doch zusätzlich zu meinem gewohnten Gepäck, nistete sich noch mein „kleiner Feind“ in den Koffer ein: Die Nervosität.

Es ist unglaublich, wie ich mich auf sie verlassen kann. Ich habe keine Ahnung, woher sie weiss, wann ich einen Wettkampf bestreiten werde. Doch immer pünktlich am Tag vor der Abreise kommt sie zum Vorschein. Sie verfolgt mich nicht nur den ganzen Tag, sondern raubt mir vor allem in der Nacht den Schlaf. Anstatt meinem Körper die Erholung zu gönnen, verbringe ich die Zeit damit, die Stunden und Minuten bis zu der Abreise zu zählen. Erst wenn ich im Auto sitze und wir unsere Reise zum Wettkampfort gestartet haben, verschwindet die Nervosität schlagartig und ich werde vom Schlaf übermannt. Dieses Prozedere wiederholt sich bei jedem Wettkampf. Doch mit der Zeit und der Erfahrungen über die vergangenen Saisons habe ich gelernt damit umzugehen. Ich weiss genau, dass es so sein wird und kann mich deshalb schon im Vorfeld darauf einstellen. Ein wenig Nervosität gehört für mich deshalb immer dazu, sei es am Tag zuvor oder kurz vor dem Start. Sie zeigt mir, wie sehr mir es am Herzen liegt, einen guten Wettkampf zu fahren und meine Bestleistung abzurufen. Letzthin konnte ich sogar meine eigenen Erwartungen erfüllen, in dem ich in der Skihalle in Holland bei meinem ersten Rennen die Europacup-Limite im Slalom holte. Mit diesen Resultaten nahm ich mir selber meinen persönlichen Druck, so dass ich jetzt befreit die Limite outdoor bestätigen kann.

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Aus dem Gleichgewicht …

Wie jedes Jahr im Frühling und im Herbst fuhr ich vor kurzem für einen Leistungstest in die Rehaklinik Bellikon im Aargau. Der Test dient uns zur Bestimmung des Leistungsstandes und gibt uns die Richtung für das Training im folgenden halben Jahr an. Ich war gespannt auf die Resultate, da ich über den Sommer meinen Trainingsfokus deutlich auf den Kraftaufbau im linken Bein gelegt hatte.

Schon beim Gleichgewichtstest war zu sehen: Beim normalen zweibeinigen Stehen hat sich mein Körperschwerpunkt noch stärker auf die linke Seite verschoben. Weshalb? Ganz einfach: mein linkes Bein hat die Muskeln dazugewonnen, die ich am rechten Bein verloren habe. Diese Umverteilung der Kräfte merke ich im Alltag. So macht mir jetzt das Treppensteigen mehr Mühe als noch vor ein paar Monaten. Deshalb werde ich nun so gut es zeitlich drin liegt, mein schwächeres Bein wieder mit trainieren. Neben den Gleichgewichtstest standen zudem auf dem Programm: Sprung-, Beinkraft- und Beweglichkeitstests sowie eine Körperfettmessung. Die genauen Ergebnisse stehen noch aus, jedoch bekam ich schon eine positive mündliche Rückmeldung.

Da ich seit mehreren Wochen wieder eine offene Druckstelle am Stumpf habe, schmerzte mein rechtes Bein schon vor dem Highlight des Tages, dem Laktatstufentest auf dem Velo. Darum beschlossen wir in Absprache mit unserer Teamärztin, dass ich ab diesem Herbst den Laktatstufentest einbeinig auf dem Velo mache und wir dafür die Stufen entsprechend anpassen. So kam es, dass ich zum ersten Mal einbeinig mit der Sauerstoffmaske versehen bis zur völligen Verausgabung die vorgegebenen Stufen radelte. Für mich ist es schwierig, diesen ersten Einbein-Test mit den vorherigen Zweibein-Tests zu vergleichen, die Belastung und Herausforderung war ganz anders. Aber ab jetzt werde ich auch im Training vermehrt einbeinig aufs Velo steigen, um für den Frühlingstest gut vorbereitet zu sein.

 

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Der grosse Gefrierschrank

Den ganzen Sommer hindurch habe ich mich auf diesen Moment gefreut und plötzlich war er da. Der erste Schneekontakt im Herbst ist für mich persönlich immer etwas ganz Besonderes.

Nach einer staureichen, fast unendlichen Autofahrt erreichten wir am Abend die Skihalle in Landgraaf NED. Nach dieser langen Zeit auf dem Autositz war mein Bewegungsdrang riesig, als wir endlich unsere Skis auspackten und die ersten Schwünge im Kunstschnee ziehen durften.

Bei konstanten minus vier Grad Innentemperatur und super Scheinwerferbeleuchtung setzten unsere Trainer noch am selben Abend den ersten Trainingslauf. Das Spezielle am Training in der Skihalle ist für mich das Gefühl der Zeitlosigkeit. Egal um welche Tageszeit wir trainierten, die Zeit verflog wie im Nu und ich vergass schnell einmal, ob jetzt Morgen oder Abend war. Dank dem Einsatz unseres super Servicemanns und unseren Trainern konnten wir an den darauf folgenden Tagen je zwei Einheiten auf dem Schnee trainieren.

Die Bedingungen in der Halle erlauben mir dank dem Sessellift viele Trainingsläufe zu fahren, ohne viel Kraft zu verlieren. Dadurch fällt es mir leichter, neue Bewegungsabläufe zu erlernen und zu festigen, was mir auf dem Ski eine enorme Sicherheit gibt. Mit einem ausgepowerten Bein und dem Kopf voller neuen Eindrücke traten wir vier Tage später wieder die Heimreise Richtung Schweiz an. Dieses Mal zum Glück ohne grosse Staus.

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Die letzten Vorbereitungen vor dem Schnee

In den letzten Tagen genoss ich jeden Morgen die schöne Aussicht von Magglingen auf Biel hinunter. Doch dieser Ausblick ist nicht der Grund, wieso wir jeden Sommer ein paar Tage dort oben verbringen.

Das Vorbereitungstraining in Magglingen gehört für mich zur Saison, wie der erste Schneekontakt im Herbst. Magglingen bietet uns die perfekten Trainingsbedingungen, um nochmals alles zu geben und die konditionellen Grenzen auszuloten, bevor ich schon wieder aufs erste Schneetraining hin fiebern kann. Da gab es aber noch eine Sache, die ich zuerst hinter mich bringen musste, bevor ich wieder auf die Pisten kann.

Seit einiger Zeit steckt eine Schraube quer durch meinen Knöchel. Seit einem Trainingsunfall vor drei Jahren in der Skihalle in Holland fixierte sie mein linkes Sprunggelenk. Bis vor kurzer Zeit bemerkte ich diese Schraube gar nicht, und so lange sie mir keine Beschwerden machte, durfte sie bleiben. Doch leider lag der Schraubenkopf direkt auf dem Knöchel, was mir im letzten Frühling vermehrt Schmerzen im Ski-Schuh bereitete. Zusätzlich machte sie sich auch bei höheren Belastungen, wie zum Beispiel beim Sprung-Training oder Joggen, bemerkbar.

Aus diesem Grund entschied ich mich, die Schraube so schnell wie möglich wieder loszuwerden, um schmerzfrei in die Schneesaison zu starten. Gesagt getan: Vor wenigen Tagen war es endlich soweit und die Schraube wurde operativ entfernt. Seither sind die Stöcke wieder meine treuen Begleiter – ausnahmsweise, um meine „starke“ linke Seite zu entlasten.

Intensives Sommertraining mit Folgen

Wie in meinem letzten Blogeintrag angekündigt, startete ich voller Tatendrang in die Sommertrainingsphase. Vielleicht sogar ein bisschen zu intensiv. Doch dazu später mehr.

Mit grosser Vorfreude holte ich mein Bike von den Rollen und startete meine Trainingsrouten von zu Hause aus. Obwohl ich schon nach kurzer Zeit Schmerzen am Stumpf spürte, wollte ich meine Route dickköpfig beenden. Doch als ich vom Bike steigen und wieder loslaufen wollte, zeigte mir der Schmerz meine Grenzen auf und mir wurde mal wieder klar: Mein Kopf ist manchmal stärker als mein Körper.

Die Kontaktstelle zwischen Stumpf und Prothese wird speziell beim Velofahren durch die ständige Reibung extremen Belastungen ausgesetzt, was oft zu Blasen und offenen Druckstellen am Stumpf führt. Das Ganze wird natürlich noch begünstigt durch die warmen Temperaturen. Auch dieses Mal blieb ich leider nicht verschont, im Gegenteil. Die ganze Sache entzündete sich noch zusätzlich, so dass ich danach mehrere Tage ohne Prothese und mit Krücken unterwegs war. Da dieses Risiko für mich immer mitspielt, war es keine grosse Sache, meinen Trainingsplan umzustellen und vermehrt Rumpfkraft und einbeinig zu trainieren. Zum Glück erholte sich meine rechte Seite noch rechtzeitig, um fast schmerzfrei am Konditionstrainingslager mit dem gesamten Swiss Paralympic Ski Team in Nottwil teilzunehmen.

Ich habe gelernt, besser auf meinen Körper zu hören und früher die Bremse zu ziehen, nicht erst, wenn es zu spät ist und eine kleine Sturheit ein wochenlanges Heilungsprozedere nach sich zieht. Mit dieser Erfahrung führe ich meine Sommer-Challenge weiter, um schon anfangs Winter fit auf der Piste stehen zu können. Trotzdem gilt natürlich: Lieber im Sommer beim Training an meine Grenzen stossen als im Winter auf der Piste.

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Das intensive Gletschertraining

Obwohl sich der Sommer auch bei uns schon kräftig bemerkbar machte, packte ich ein letztes Mal meine sieben Sachen, um vor der schneefreien Zeit noch ein paar Schwünge auf dem Gletscher zu machen.

Auf dem Kaunertaler Gletscher arbeitete ich weiter an der Skitechnik, das bedeutet im Moment noch ein sehr grosser Kraftakt für mein linkes Bein. Doch um meinen Ski schön auf dem Schnee führen zu können, nützt mir eine starke Beinmuskulatur alleine nichts. Noch wichtiger ist die Stabilität von den Zehenspitzen bis in die Arme. Dafür brauche ich meine Rumpfmuskulatur mehr als je zuvor. Am meisten Kraft rauben mir aber die Skilifte. Da es auf den Gletschern hauptsächlich Bügellifte gibt, bedeutet das ein ständiges ausbalancieren, statt einer kurzen Entlastung auf dem Sessellift.

All diese Kleinigkeiten überlegt man sich als „Zweibeiner“ natürlich nicht, wenn man einfach schnell das andere Bein belasten kann. Auch ich bemerkte erst jetzt, dass solche Sachen energiefressender sind als das eigentliche Schneetraining. Um diesen Energieverlust rechtzeitig zu kompensieren, ist der Energieriegel mein ständiger Begleiter auf der Piste, denn ohne ihn bin ich sehr schnell unterzuckert. Diese Trainingstage bildeten ein super Schneesaisonabschluss und zeigten mir kraftmässig nochmals meinen Standpunkt auf. So kann ich jetzt Vollgas in den Sommer und mit meiner „Sixpack-Challenge“ starten…

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Nach der Saison ist vor der Saison

Die Schweizermeisterschaften auf der Lenzerheide waren etwas ganz besonderes. Denn mit der Überquerung der Ziellinie verabschiedete ich mich nicht nur von der letzten Saison, sondern auch von meiner Skiprothese.

In Zukunft werde ich nämlich ohne sie, also einbeinig an den Start gehen, da ich so mit meinen anatomischen Voraussetzungen  bessere Chancen habe, meine Ziele zu erreichen. Seit Monaten beschäftigte mich dieser Entscheid und ich brauchte einen ganzen Winter und viele Trainings, um diese Umstellung selber akzeptieren zu können.

Doch nun habe ich diesen Schritt hinter mir und konzentriere mich voller Vorfreude auf die kommende Saison. Wer jetzt meint, das geht ja noch lange, irrt sich. Denn schon in ein paar Tagen trainieren wir, so lange es die Schneebedingungen erlauben, auf den Gletschern in Diavolezza und Zermatt. In diesen Trainings gewöhne ich mich nicht nur an die neue Skitechnik, sondern auch an mein Material. Das erlaubt mir später mit einem guten Gefühl in die schneefreie Sommerzeit zu starten. Nebenbei bin ich zurzeit mehrmals pro Woche im Kraftraum anzutreffen, denn mein linkes Bein muss bis Saisonstart noch stark an Kraft zulegen, um den Belastungen standhalten zu können. Doch bis der erste Schnee wieder fällt, bin ich bereit, um voll anzugreifen – in meiner ersten Saison als „Einbeiner“.